SPF
Gültig- Eintrag vorhanden
- Ja
- Erster all-Qualifier
- fail
v=spf1 -allEintragsdetails
- Direkte Includes
- Keine
- Weiterleitung
- Unbekannt
E-Mail-Prüfungen und Domain Intelligence nutzen dasselbe Credit-Guthaben. So funktionieren Credits
Domain Intelligence
Domain Intelligence zeigt Ihnen die Mailserver einer Domain, den erkannten Anbieter, veröffentlichte SPF- und DMARC-Einträge sowie die IP-Netze von Mailservern und Website. Im Modus „Erweitert“ kommen verfügbare Registrierungsdaten hinzu. Einzelne Postfächer werden nicht geprüft.
Für eine Abfrage benötigen Sie ein Konto. Nach der Bestätigung eines neuen Kontos erhalten Sie kostenloses Startguthaben, das Sie auch für die E-Mail-Verifizierung nutzen können.
Standard: Mailkonfiguration und Netze · Erweitert: zusätzlich Registrierungsdaten
Domain Intelligence · Erweitert
Die erforderlichen Beobachtungen für diesen Modus sind abgeschlossen. Netzwerkdaten können dennoch fehlen. Das Profil prüft weder ein Postfach noch die Authentizität einer Nachricht.
Registry-Daten zur registrierbaren Domain. Das Alter bezieht sich auf diese Registrierung, nicht auf die Website, das Unternehmen oder den Inhaber.
v=spf1 -allv=DMARC1; p=rejectmx.example.com
Priorität: 10
example.com
Die Adressen stammen aus dem DNS und bestätigen nicht, dass eine Website erreichbar ist. Ein CDN oder Proxy kann den Ursprungsserver verbergen. Das AS-Land bezeichnet das Registrierungsland, nicht den Standort der IP-Adresse.
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 02.10.2026, 10:05 UTC
Quelle: dns
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 02.10.2026, 10:05 UTC
Quelle: dns · catalog:17
Verfügbar
Quelle: dataset · bundle:example-v1
Unbekannt
Grund: not_observed
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 02.10.2026, 10:05 UTC
Quelle: dns · spf-syntax:1
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 02.10.2026, 10:05 UTC
Quelle: dns · dmarc-rfc9989:1
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 01.11.2026, 10:00 UTC
Quelle: registry · rdap.example.com
Verfügbar
02.10.2026, 00:35 UTC
Quelle: dataset · example-routing-dataset
Verfügbar
02.10.2026, 10:00 UTC
Beobachtung gültig bis: 02.10.2026, 10:05 UTC
Quelle: dns
Fiktives Profil für example.com in derselben Ergebnisansicht wie in Ihrem Konto. Die Angaben stammen aus keiner aktuellen Abfrage. Das Beispiel verbraucht kein Guthaben.
Das Beispiel zeigt einen vorhandenen Mailweg über MX-Einträge. Welcher Mailanbieter dahintersteht, ließ sich jedoch nicht feststellen. Auch das Catch-all-Verhalten ist unbekannt: Das Profil gibt keine Auskunft darüber, ob die Mailserver beliebige Empfängernamen annehmen.
Ein Teil der IP-Adressen für Mail und Website gehört zum Netz AS64500, eine weitere Mailserveradresse zu AS64511. Zum Zeitpunkt des Beispielprofils liegt die Registrierung 2.191 Tage zurück. Der SPF-Eintrag enthält -all, der DMARC-Eintrag die Richtlinie reject. Diese Angaben beschreiben die Infrastruktur und die veröffentlichten Einstellungen der Domain. Sie sagen nicht, ob eine einzelne Nachricht erfolgreich authentifiziert wurde oder ob die Domain vertrauenswürdig ist.
Lesen Sie zuerst den Mailweg. Die MX-Einträge nennen die Server für eingehende E-Mails und deren Prioritäten. Der Routingstatus zeigt, ob ein nutzbarer Mailweg vorhanden ist. Er kann auch ausweisen, dass die Domain ausdrücklich keine E-Mails annimmt, im DNS nicht existiert oder ihr Mailweg fehlerhaft konfiguriert ist.
Lassen sich die bevorzugten MX-Server einem bekannten Betreiber zuordnen, nennt das Profil den Anbieter. Damit können Sie etwa einen CRM-Datensatz ergänzen. Der erkannte Betreiber kann allerdings ein vorgeschalteter Dienst sein, der eingehende Nachrichten filtert. Er muss nicht die Postfächer selbst betreiben. Bei einer unbekannten oder gemischten Zuordnung lässt sich kein einzelner Postfachanbieter bestimmen.
SPF legt fest, welche Server im Namen einer Domain E-Mails versenden dürfen. DMARC beschreibt, wie Empfänger mit Nachrichten umgehen sollen, deren Authentifizierung die Anforderungen der Domain nicht erfüllt. Domain Intelligence liest die veröffentlichten Einträge aus und prüft die unterstützten Syntax- und Richtlinienfelder. Die Abfrage bewertet keine einzelne Nachricht. Verweise auf weitere SPF-Einträge werden nicht aufgelöst, um einen konkreten Absender zu prüfen. Der Artikel zu SPF und DMARC erklärt das Zusammenspiel dieser Einstellungen mit dem Mailweg.
Das Profil zeigt außerdem, ob die Domain in den Referenzdaten als Wegwerfanbieter oder öffentlicher Postfachanbieter geführt wird. Fehlt ein solcher Eintrag, ist das kein Beleg für eine sichere oder geschäftlich genutzte Domain. Die Catch-all-Angabe beruht auf bereits vorhandenen Beobachtungen. Für diese Abfrage wird kein neuer Empfängertest ausgeführt.
Alle diese Angaben beziehen sich auf die Domain. Sie bestätigen weder die Existenz eines bestimmten Postfachs noch, dass dessen Nutzer E-Mails erhalten möchte oder eine Nachricht im Posteingang ankommt. Domain Intelligence öffnet keine SMTP-Sitzung und versendet keine E-Mail.
Beide Modi zeigen die öffentlichen IP-Adressen der Mailserver und der abgefragten Domain. Die CNAME-Kette bildet Verweise auf andere Domainnamen ab. Die Netznummern (ASN) ordnen IP-Adressen autonomen Systemen zu, also Netzen, die gemeinsam verwaltet werden. Soweit verfügbar, nennt das Profil dazu den Namen, das Registrierungsland und den Netztyp, etwa Hosting oder Internetanbieter. So können Sie vergleichen, in welchen Netzen Mailserver und Website liegen.
Wenn Emvero ein Content Delivery Network (CDN) oder einen Proxy erkennt, wird der Anbieter genannt. Solche Dienste können vor dem eigentlichen Webserver stehen; ihre IP-Adressen lassen dann nicht auf dessen Adresse schließen. Auch das Registrierungsland eines autonomen Systems verrät nicht den Standort eines einzelnen Servers. Eine aufgelöste IP-Adresse allein bestätigt zudem nicht, dass die Website erreichbar ist.
„Standard“ umfasst die Mailkonfiguration und die Netzdaten. „Erweitert“ fragt zusätzlich die zuständige Registrierungsstelle (Registry) über das RDAP-Protokoll ab. Soweit die Registry die Angaben bereitstellt, enthält das Profil das Registrierungsdatum, das Alter in Tagen, das Ablaufdatum, den Registrar und Statuswerte zur Registrierung. Der Registrar ist der Anbieter, über den die Domain registriert wurde. Bei einer Subdomain beziehen sich diese Angaben auf die registrierbare übergeordnete Domain.
Das Registrierungsdatum kann helfen, eine kürzlich registrierte Kundendomain genauer einzuordnen. Es beschreibt aber weder das Alter der Firma oder Website noch, wie lange der aktuelle Inhaber die Domain besitzt. Unterstützt die Registry kein RDAP oder fehlt das Registrierungsdatum, weist das Profil den Grund aus.
Unter „Quellen und Beobachtungszeiten“ finden Sie für die einzelnen Profilteile die Quelle und, soweit verfügbar, den Zeitpunkt der Beobachtung. Der jeweilige Status zeigt, ob Angaben verfügbar, unbekannt oder veraltet sind oder ob der Abruf fehlgeschlagen ist. Prüfen Sie diese Angaben bei den Feldern, auf die Sie Ihre Entscheidung stützen.
„Vollständiges Profil“ bedeutet, dass die erforderlichen Beobachtungen für den gewählten Modus vorliegen. Der Anbieter oder das Catch-all-Verhalten können dabei unbekannt bleiben. Ein vollständiges Profil kann ebenso ausweisen, dass die Domain ausdrücklich keine E-Mails annimmt. Die Bezeichnung bewertet den Umfang der Ergebnisse und bescheinigt der Domain keine Vertrauenswürdigkeit.
Netzdaten beeinflussen weder die Vollständigkeit noch den Preis. Sie können daher auch in einem vollständigen Profil fehlen; ihr eigener Status bleibt maßgeblich. Im Modus „Erweitert“ ist dagegen ein Registrierungsdatum nötig, damit das Profil als vollständig gilt. Kann der Dienst den Mailweg wegen eines Fehlers der Datenquelle nicht ermitteln, kann die Abfrage mit einem Fehler enden. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass die Domain keine E-Mails annimmt.
Der Leitfaden zeigt an einem Beispiel, wie Sie ein Domain-Profil lesen und welche Schlüsse über einen Kunden sich aus den technischen Angaben ziehen lassen.
Erstellen Sie ein Konto oder melden Sie sich an. Öffnen Sie Domain Intelligence, geben Sie einen Domainnamen ein und wählen Sie „Standard“ oder „Erweitert“. Geben Sie nur die Domain an, keine E-Mail-Adresse oder Website-URL. Ein fiktiver Beispielname ist example.com.
Beide Modi nutzen dasselbe Kontoguthaben wie die E-Mail-Verifizierung. Die Kosten einer neuen Abfrage richten sich danach, welche erforderlichen Beobachtungen vollständig vorliegen:
| Ergebnis | Standard | Erweitert |
|---|---|---|
| Vollständig für den gewählten Modus | 1 Credit | 2 Credits |
| Standard vollständig, Registrierungsdatum fehlt | — | 1 Credit |
| Erforderliche Standard-Beobachtungen unvollständig | 0 Credits | 0 Credits |
| Gespeichertes Ergebnis erneut abgerufen oder Abfrage vom Dienst nachweislich abgelehnt | 0 Credits | 0 Credits |
Die tatsächliche Abbuchung steht im Ergebnis. Ist eine Abbuchung noch nicht bestätigt, sind die Kosten offen; daraus folgt nicht, dass die Abfrage kostenlos war. Beim erneuten Abruf eines gespeicherten Ergebnisses fallen keine zusätzlichen Credits an. Die Kosten der ursprünglichen Abfrage bleiben davon unberührt.
Für die Einbindung in Ihr Backend steht die Domain Intelligence API bereit. Sie liefert dieselben Profildaten. Die API-Seite erklärt außerdem, wie Sie Anfragen sicher wiederholen und die Abrechnungsfelder auswerten.
Eine Domain prüfen
Erstellen Sie ein Konto oder melden Sie sich an. Öffnen Sie Domain Intelligence, geben Sie eine Domain ein und wählen Sie „Standard“ oder „Erweitert“. Das Ergebnis zeigt die verfügbaren Angaben mit ihren Quellen und Beobachtungszeiten.